Bio

Alexa van Brees

Alexa van Brees

Ich bin Alexa van Brees, geboren in der charmanten Stadt Goslar und aufgewachsen im malerischen Lübeck. Doch hinter diesem Künstlernamen verbirgt sich Tanja Alexandra Hegenbarth – eine Songwriterin, Produzentin und Grafikerin, die aus ihrem Leben Geschichten webt, unterstützt von einer ungewöhnlichen Muse: der künstlichen Intelligenz. Für mich ist KI kein Ersatz, sondern ein magisches Werkzeug, das meine Kreativität nicht verdrängt, sondern erblühen lässt. Sie hilft mir, Gedanken zu entwirren, Emotionen mit spitzer Feder zu zeichnen und musikalische Wege zu erkunden, die ich alleine vielleicht nie gefunden hätte.

Meine Musik bleibt zutiefst menschlich – ehrlich und roh. Ich schreibe über wahre Erfahrungen, über Momente, die mein Herz schneller schlagen ließen, über Gefühle, die mich geprägt haben. Manchmal winde ich meine Worte auf Deutsch, manchmal auf Englisch, denn jede Sprache hat ihren eigenen Klang, der bestimmte Gefühle erst zum Leben erweckt. Es gibt Emotionen, die nur im deutschen Dunkel klingen können, während andere im englischen Licht erstrahlen.

Was fasziniert mich so an Geschichten? Es ist das Leben selbst, mit all seinen Facetten: der Schmerz, der Humor, die Hoffnung und das Unerwartete. Jeder Mensch trägt ein unverwechselbares Muster in sich – eine Melodie, die nur er spielen kann. Wenn ich schreibe, möchte ich, dass Zuhörer nicht nur hören, sondern fühlen. Dass sie den Atem dieser Geschichten einatmen, die Geräusche hören, die Stimmung spüren, als wären sie selbst mitten drin im Geschehen. Manchmal glaube ich, Musik ist das einzige Medium, das solche Türen öffnen kann – in Herzen, die sonst verschlossen bleiben.

Der Sound, den ich suche, ist eine endlose Reise. Ständig mische ich organische Klänge mit modernen Beats, probiere abenteuerliche Kombinationen aus und verliere mich in Experimenten, die mich immer wieder überraschen. Es geht nicht nur darum, einen guten Song zu machen, sondern eine Welt zu erschaffen, in der Worte lebendig werden, Harmonie und Schmerz miteinander tanzen. Ein Song soll berühren, mitreißen und letztlich das Gefühl schenken, verstanden zu werden. Denn wer will nicht sagen: „Ja, auch ich fühle so!“

Manchmal denke ich, Musik ist wie ein offenes Fenster – durch das ich euch in meine Welt schauen lasse, aber auch in eure. Ein Stück unserer gemeinsamen Geschichte, die uns verbindet, auch wenn wir tausende Kilometer oder Lebensgeschichten voneinander entfernt sind. Und genau das gibt mir Hoffnung: Dass wir über Songs Brücken bauen, die Zeit und Raum überwinden und uns daran erinnern, wie wunderbar menschlich wir sind.

Also, wenn ihr das nächste Mal meine Musik hört, wünsche ich euch nicht nur ein gutes Ohr, sondern auch ein offenes Herz. Denn darin finden sich nicht nur meine Geschichten, sondern vielleicht auch eure. Und das, liebe Freunde, ist für mich das größte Geschenk von allen.